HEIMAT ENERGY HEALING IST ONLINE

Just as your car runs more smoothly and requires less energy to go faster and farther when the wheels are in perfect alignment, you perform better when your thoughts, feelings, emotions, goals and values are in balance. – Brian Tracy

Ich freue mich so sehr, dass du auf meine Seite gestoßen bist und du meinen ersten Blogbeitrag auf HEIMAT Energy Healing liest!
Den nutze ich nämlich gleich direkt, um mich persönlich bei dir vorzustellen und dir somit einen besseren Eindruck von mir und meiner Intention zu vermitteln – und davon, welche Inhalte dich in Zukunft hier erwarten werden.

Meine Blogbeiträge werden eine Mischung aus eigenen Erfahrungen und Meinungen, Informationen und Fakten, Inspirationen und Gedanken meiner Lieblingspsychologen und Autoren sein, die dich unterhalten, informieren und vor allem zum Nachdenken inspirieren sollen. Du wirst außerdem des Öfteren das Wort „Perspektivenwechsel“ und „Glaubenssystem“ hören und ich werde dich grundsätzlich darum bitten, offen zu sein.
Aber keine Sorge: Ich möchte dich nicht bekehren oder zwingen meinem Weg zu folgen. Vielmehr möchte ich dich dazu inspirieren, deinen eigenen Weg bzw. den Weg zurück zu deinem inneren Kind, innerer Ausgeglichenheit und innerer Zufriedenheit zu finden.

Die Psyche des Menschen war schon immer das Thema, das mich am meisten interessiert und fasziniert hat. Zum einen kam ich schon früh (durch den Beruf meiner Mutter) damit in Berührung, und zum anderen wurde bei uns zu Hause immer alles direkt, offen und ehrlich auf den Tisch gepackt – egal wie schön oder unschön es war. Das war natürlich oft auch nervig und ungemütlich, aber je älter ich wurde, desto mehr erkannte ich den wahren Wert dahinter.

Als Kind war ich sehr keck, aufgeweckt und neugierig. Ich wusste schon immer, was ich will und was nicht. Meine Mutter und ihr damaliger Partner erzogen mich als einen aufgeschlossenen, unvoreingenommenen Menschen, der alle Fragen stellen durfte und auch alle Antworten darauf bekam. Meine Neugier über die unterschiedlichen Geschichten und Emotionen von Menschen machte mich bereits als 4-Jährige zur Hobbyinterviewerin und Lebensgeschichtenreporterin in unzähligen Restaurants und veranlasste mich schlussendlich dazu, Medienjournalismus zu studieren. In meiner beruflichen Laufbahn hatte ich es daher mit den unterschiedlichsten Charakteren, ihren Eigenschaften und Eigenarten zu tun, und ich machte es mir zur Aufgabe, mich in sie hineinzuversetzen. Ich sah es eher als eine Art Übung an, und so konnte ich mehr und mehr über die Unterschiede und Gemeinsamkeiten des Menschen – und seinen inneren Antrieb – erfahren und lernen. Für Krankheiten und Symptomen gibt es immer eine Ursache. Ich stelle mir zudem auch immer die Frage, welche Motivation hinter dem Handeln eines Menschen steckt.
Doch noch einmal zurück zum kleinen, heranwachsenden 4-jährigen Ich.
Ich hatte immer das Gefühl, dass ich so ok bin wie ich bin und für das geliebt werde was ich bin – bis ich in die Grundschule kam. Was für mich vorher selbstverständlich und normal war, war auf einmal sonderbar und merkwürdig. Das Vergleichen, Verurteilen und Formen fing an und die kindliche Selbstsicherheit verschwand nach und nach. Warum ich das erzähle? Wir alle haben einen oder mehrere ausschlaggebende Momente erlebt, die dafür gesorgt haben, dass die Verbindung zu unserem inneren Kind getrennt wurde.

Ich möchte an der Herangehensweise in meiner Arbeit, an meinen Beiträgen und vor allem an meiner offenen und ehrlichen Art zeigen, dass Spiritualität etwas Zeitloses ist, das immer schon da war und uns schon vor unserem allerersten Herzschlag an begleitet hat. Wir waren nie nie spirituell, wir haben es einfach nur vergessen. Das ist es nämlich, um was es bei Spiritualität geht: die Verbindung zu sich selbst und zum Ursprung. Viele Menschen haben allerdings Angst davor, den Schritt zu wagen, in sich zu gehen und sich ihren inneren Ängsten und möglichen Dämonen zu stellen.
Angst und unser westliches Werte- und Glaubenssystem sind der alleinige Grund, weshalb Geistheilung und „spirituell sein“ belächelt wird.
Ich möchte dem Ruf von Spiritualität einen modernen Touch verleihen und dir zeigen, wie sexy und befreiend es ist, eine Verbindung zu sich selbst aufzubauen, um langfristig in Harmonie und innerer Balance zu leben.

Viel zu oft halten wir nämlich an Dingen fest, die emotionaler Ballast für uns sind und uns davon abhalten, nach vorne zu gehen. Manchmal wissen wir schon gar nicht mal mehr den eigentlichen Ursprung und akzeptieren es einfach zu leiden, anstatt an uns zu arbeiten. Offen zu sein. Dinge loszulassen. Verbitterung, Kritik, Angst und Schuld sind nämlich die Verhaltensmuster, die den größten Schaden anrichten. In unserem Körper und in unserem Leben. Selbsthass, Schuldgefühle – wir alle kennen diese Emotionen. Daher ist es auch so wichtig, sich von der Vergangenheit zu lösen und zu vergeben. Einschließlich sich selbst.  Diese Gefühle kommen daher, dass wir anderen Vorwürfe machen und nicht die Verantwortung für unsere eigenen Erfahrungen übernehmen. Ich weiß, wovon ich spreche!

„Jeder Augenblick des Lebens ist ein neuer Anfangspunkt, an dem wir das Alte verlassen. Dieser Augenblick ist genau hier und genau jetzt ein neuer Anfangspunkt für mich. Alles ist gut in meiner Welt.“ – Louise Hay

Zudem habe ich auch viel zu oft von Freunden und Bekannten gehört, dass sie sich nicht mehr verlieben können und wollen. Wie schade! Wir alle wurden schon einmal oder mehrere Male von der Liebe verletzt. Die einen mehr, die anderen weniger. Aber wem nützt es am Ende des Tages etwas, wenn du dein Herz bis an DEIN Lebensende verschließt? Du bestrafst dich nur selbst, weil die Liebe zu anderen Menschen so viele Erfahrungen mit sich bringt, die du allein nie lernen und erleben wirst. Und geht es im Leben nicht vor allem darum, viele unterschiedliche Erfahrungen zu machen, Entscheidungen zu treffen und daran zu wachsen? Das Bewusstsein zu erhöhen? Und da wären wir auch schon wieder bei meinem Lieblingsthema, das der Ursprung von allem ist: die Kraft der Gedanken. Die Kraft der Gedanken existiert. Was du denkst, wird aktiviert und manifestiert.

Wir sind alle so unterschiedlich und doch so gleich. Wir alle besitzen dieselben Emotionen in unterschiedlicher Stärke und Form. Wir alle waren schon mal in derselben oder in einer ähnlichen emotionalen Situation und wir alle streben nach Anerkennung – beruflich und privat. Wie oft kam dir allerdings schon der Gedanke, dass du nicht gut genug bist? In der Liebe oder im Job? Dass jemand anderes etwas viel besser kann als du, mehr Erfahrung mitbringt oder die besseren Kontakte hat? Dass du die Wohnung sowieso nicht bekommst, weil du nicht die besten finanziellen Voraussetzungen hast? Dass du deinen Körper hasst und sowieso nicht abnehmen wirst? Dass du dir denkst „Wieso schon wieder“ oder „warum immer ich“ und diese so genannte „Opfer-Rolle“ einnimmst? Dass du es ja schon vorher wusstest, dass dein Freund oder deine Freundin dich betrügen wird oder du ständig von der gleichen Art Mann oder Frau enttäuscht und verletzt wirst?

Du bist was du isst und du ziehst das an, wie du dich innerlich fühlst. Was du innerlich ausstrahlst. Wenn deine innere Welt nicht aufgeräumt ist, kannst du nicht erwarten, dass es deine äußere ist. Ich entschuldige hiermit nicht das Verhalten anderer Menschen, aber es sind schließlich unsere Überzeugungen, die diese Menschen anziehen, von denen wir dann solchermaßen behandelt werden. Es ist wie ein Teufelskreis, und es ist Zeit aus ihm auszubrechen.

In der Vergangenheit gab es natürlich Phasen in meinem Leben, in denen ich mich unsicher und mich selbst nicht-wert-gefühlt habe.
Dann habe ich mich meistens von Männern angezogen gefühlt, die mir auf dem ersten Blick eine gewisse Stärke und Selbstsicherheit signalisiert haben. Nach längeren Hin und Her, Höhen und Tiefen hat sich aber herausgestellt, dass sie in ihrer Art selbst viel unsicherer und hilfloser als ich waren.
Das wiederum hat mir wieder ein Gefühl von Stärke gegeben und ich habe mich besser gefühlt. Ich habe mich gebraucht gefühlt. Dieses Gefühl war es, was ich eigentlich anziehen und spüren wollte. Ich habe also meinen eigenen Selbstwert bei Menschen gesucht, die selber keinen Selbstwert kannten. Natürlich ist mein Selbstwert dadurch nicht gestiegen, wie denn auch? Ich war immer so darauf fokussiert, zu verstehen, was an mir nicht gepasst hat und was mit mir nicht stimmte, statt an meiner eigenen Selbstannahme und an der Liebe zu mir selbst zu arbeiten. Ich meine – wow.
Das muss man erst mal verdauen.
Natürlich habe ich das erst viel später analysiert. Zum einen ist es schade, denn es hätte mir im Nachhinein viele Tränen erspart. Zum anderen ist es aber genau das, was uns als Menschen ausmacht: unsere persönlichen Erfahrungen, die uns lernen und wachsen lassen. Allerdings sind wir so darauf trainiert, die „Schuld“ und die „Fehler“ bei uns selbst zu suchen oder aber die andere Person so sehr zu hassen, dass wir uns darin verlieren können.
„Bleib bei dir“, sagt meine Mutter. Ein Satz, der so einfach klingt, aber vor allem in der heutigen Zeit so schwer zu leben ist.
Für mich ist er aber zu meinem wichtigsten und stärksten Mantra geworden, und ich versuche ihn jeden Tag aufs Neue ganz bewusst zu leben.

Viel zu oft suchen wir nach Antworten außerhalb von uns. Der Weg führt aber nur durch uns selbst. Einer der stärksten Ansätze ist es daher, so zu sein, wie du bist.
Sei echt, sei klar.

Jeder Gedanke, den wir denken, gestaltet unsere Zukunft, denn er kann verändert werden.
Für diejenigen, die den Beweis benötigen, hier: Es ist wissenschaftlich und physikalisch bewiesen, dass Beachtung eine Wirkung auf dem Quantum-Level hat. Wenn ich Liebe aussende, wird mir irgendwann auch Liebe gegeben. Ja zu sich selbst zu sagen, ist der Schlüssel zur positiven Veränderung. Deshalb ist es so wichtig, die Liebe selbst zu sein. Wenn wir uns wirklich selbst lieben, funktioniert alles in unserem Leben.
Die Bedeutung dahinter aber wirklich zu verstehen und was es alles mit sich bringt –
das zu realisieren, war für mich einer meiner wichtigsten Aha-Momente in meinem Leben.

Wer mich kennt, weiß, dass mir zwischenmenschliche Beziehungen sehr wichtig sind. Man wächst an ihnen, man wird zum Umdenken inspiriert und mit den unterschiedlichsten Situationen konfrontiert. In meiner Arbeit ist es mir wichtig, einen Raum zu schaffen, in dem man sich rundum wohl und willkommen, aufgehoben und verstanden fühlt. Das Vertrauen und die Integrität stehen bei mir an erster Stelle. Gerade in dieser Art von Arbeit hat Rationalität und das ständige auf-die-Uhr-Gucken keinen Platz. Zumindest für mich.

Ich arbeite mit Menschen, die sich auf die eine oder andere Weise blockiert fühlen. Entweder energetisch – als ob sie etwas zurückhält und ihnen nicht erlaubt, sich vorwärts zu bewegen – oder emotional: Dass es noch ein ungelöstes Problem gibt, das sich vielleicht sogar körperlich manifestiert hat.

Ich befinde mich – neben dem Praktizieren von Reiki – zudem noch in Ausbildung als Heilpraktikerin für Psychotherapie und zweier anderer Arten der Energieheilungstechnik, über die du dich dann ab Herbst auf meiner Seite informieren und die du buchen kannst. Bis dahin halte ich dich natürlich auf dem Laufenden!

Vielleicht sind andere Menschen oder auch du selbst noch nicht bereit, und das sollte man nicht verurteilen. Wir alle beginnen am richtigen Ort, zur richtigen Zeit und in der richtigen Reihenfolge mit den Veränderungen an uns. Auch ich habe erst mit den Veränderungen an mir begonnen, als ich mich vor meinen inneren Gefühlen erschrocken habe. Das war die Zeit, in der mir bewusst wurde: okay, so nicht. Bis hierhin und nicht weiter.
Wir alle kommen früher oder später an einem Punkt in unserem Leben, an dem wir vieles infrage stellen und uns manches auf einmal nicht mehr wichtig ist, worauf wir sonst immer großen Wert gelegt haben. Spirituelle Weiterentwicklung muss nicht immer am Rande des Abgrunds eintreffen.
Man muss sich dafür nicht immer ganz tief am Boden befinden oder – wie zum Beispiel Eckhardt Tolle – kurz vor dem Selbstmord stehen, weil man sein eigenes Leben nicht mehr ertragen kann.

Warte also nicht bis kurz vor deinem Burnout, achtsamer mit dir und deinen Bedürfnissen umzugehen, dich selbst anzunehmen und in dich und in deine Entwicklung zu investieren!